Olympische Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina

Endlich ist es wieder soweit: 4 Jahre mussten Fans und Sportler auf das schönste Sportereignis warten und die Olympischen Winterspiele finden endliche wieder statt. Die Italienische Aquarellgesellschaft hat mich eingeladen, mein Bild in einer Ausstellung in Mailand zu zeigen, die die Olympischen Winterspiele 2026 zum Thema hat. Kurzerhand und weil das Bild auch schnell geliefert werden musste, habe ich unsere heimische Eishockeymannschaft aus Bad Nauheim zum Modell gewählt und eine Szene aus einem Eishockeyspiel gemalt. Das war mal ein ganz neues Motiv und ich hatte sehr viel Spaß dabei. Es war überhaupt das erst Mal in meinem Leben, dass ich ein Eishockeyspiel besucht habe. Deshalb ist das Bild auch mehr stellvertretend zu sehen und bildet keine der Nationalmannschaften ab. nun können die Spiele also beginnen. Viel Spaß beim Zuschauen.

Mein Bild in der Ausstellung der italienischen Aquarellgesellschaft im Palazzo di Lombaria

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Schlittenfahrt durch Lappland

Einmal die Polarlichter sehen. Davon habe ich schon immer geträumt. Wo kann man das besser als in Schwedisch Lappland. Mein Schatz hat mich eines Tages nach Kiruna eingeladen. So eine Freude! Anfang März sind dort die Tage wie bei uns genauso lang wie die Nächte und es gibt noch meterhohen Schnee. Also können auch die Tage für wunderbare Unternehmungen genutzt werden. So eine Schlittenhundetour habe ich ja für so einen klassische Touristenfolklore gehalten, aber wir haben uns dann doch dazu entschlossen.

Was soll ich sagen? Das war mit das schönste Erlebnis in meinem Leben. Durch diese unendliche Stille zu gleiten ist unfassbar schön. Die Hunde wissen einfach genau, was zu tun ist. Sie geben den Takt vor und bleiben einfach stehen wenn sie eine Pause brauchen. Dann legen sie sich kurz in den Schnee und wälzen sich darin oder beißen hinein, wenn die Durst haben. Die Leithunde übernehmen die Führungsrolle.

Wir haben auch gelernt, dass die Hunde gar nicht so von den Menschen trainiert werden, wie wir uns das vorstellen. Denn auch das übernimmt das Rudel. Sie bringen einem neuen Teammitglied bei, wie es sich vor dem Schlitten zu verhalten hat.

Das beste war eigentlich, als ich nach dem Ausflug gefragt habe, ob man die Hunde auch streicheln darf. Na, und ob! Alle wollten gestreichelt werden und sind regelrecht über mich hergefallen. So was Verschmustes – einfach herrlich.

Tja, die Polarlichter haben wir nicht gesehen, aber die Reise war so wunderschön und die Schlittenhunde hatten einen großen Anteil an unserer Begeisterung.

Gemalt habe ich das Bild für eine Ausstellung in Urbino/Italien. Das Thema lautete „Out of Limbo“ Da musste ich erst einmal nachschauen, was das eigentlich heißt. Limbo ist die Vorhölle und da fielen mir die Schlittenhunde ein. Das winterliche Lappland könnte man schon als Vorhölle bezeichnen. Die Tiere helfen bis heute den Menschen dabei, in dieser unwirtlichen Gegend zu überleben.

Das Bild findest Du im Shop. Klicke dazu bitte hier: https://claudiahasler.de/produkt/schlittenfahrt-durch-lappland-original-aquarell/

Hier hängt das Bild in der Ausstellung in Urbino:

Weitere Infos zum Aquarellfestival in Urbino: https://www.urbinoinacquerello.org/

Zusammen ist man weniger allein…

… so lautet der Titel der diesjährigen Ausgabe von Kunst in Licher Scheunen am 13.+14.09.2025, jeweils von 11 – 18 Uhr

An 50 besonderen Ausstellungsorten wie Scheunen, Lagerhallen, Werkstätten und Praxisräumen, werden Exponate der bildenden Kunst gezeigt. Vertreten sind etwa 75 Künstler*innen, die Skulpturen aus den unterschiedlichsten Materialien, Fotografien, Federzeichnungen, Acryl- und Ölmalerei, Mixed-Media, Collagen zeigen. Dazu gibt es auch darstellende Kunst und viel Musik.

Im Höfchen der Dippemühl‘ ist das „Kulis-Café“ geöffnet. Vereinsmitglieder von Kunst in Licher Scheunen e.V. laden zum Verweilen mit selbstgebackenem Kuchen und Getränken ein.

Dieses Jahr bin ich zum ersten mal mit dabei. Ich freue mich schon sehr darauf und würde mich freuen, wenn Ihr mich besuchen würdet. Ihr findet mich in der Braugasse 1, links von der Eisdiele. Alle Ausstellungsorte sind schon von draußen an den aufgestellten Flaggen zu erkennen. Mein Beitrag zum Thema ist mein Bild eines Eishockeyteams, das ich für eine Ausstellung in Mailand gemalt habe. Dort laufen bereits die Vorbereitungen zu den olympischen Winterspielen im Februar 2026 auf Hochtouren. Modell standen für das Bild die Roten Teufel Bad Nauheim.

Einen Flyer mit allen Ausstellungsorten in Lich und weiteren Informationen findet Ihr unter https://kulis-ev.de/kampagne-2025/

Ich wünsche Euch viel Spaß, es wird bestimmt toll 🙂

Frühling am Gardasee – eine virtuelle Wanderung

Ende März, Anfang April verwandelt sich die Landschaft rund um den Gardasee in ein einziges Blütenmeer. Besonders schön ist es, vom Gipfel des Monte Baldo dem Frühling entgegen zu wandern. Schon der Weg auf den 2218 m hohen Gipfel, den man von Malcesine aus mit der Seilbahn erreichen kann, ist ein kleines Abenteuer. Ein wenig schwindelfrei sollte man schon sein, wenn man sich in luftige Höhen begibt. Belohnt wird der Mut mit spektakulären Aussichten.

Die Höhe sollte nicht unterschätzt werden. Dort oben ist es selbst bei Sonnenschein lausig kalt und um diese Jahreszeit liegt sogar noch Schnee. Also: Lange Hose, Jacke und Wanderschuhe sollten zur Ausrüstung gehören. Auch Proviant muss mit, denn der Abstieg dauert ca. 3 Stunden.

Doch was soll ich sagen? Nach kurzer Zeit kommt man schon an der Schneegrenze an und hier blühen die Kätzchen und der Blick auf den See ist wunderschön.

Auf halber Höhe kommt dann die ganze Pracht zum Vorschein. Die Obstbäume blühen um die Wette und bilden zum blauen Himmel und See und den grünen Wiesen einen herrlichen Kontrast. Ein Motiv- El Dorado für jeden Künstler…. und alle Naturliebhaber.

Zum Wandern gehört ja bekanntlich Leidenschaft. Im wahrsten Sinne des Wortes: Denn ehrlich gesagt, dieses Paradies muss man sich schon ein wenig erarbeiten. Der Weg ist am Anfang recht steil und ich persönlich habe den Abstieg noch ein paar Tage lang ganz schön gespürt. Doch es ist so traumhaft, da ist so ein bisschen (eigentlich war es ein großer) Muskelkater schnell vergessen. Wo soll man hinschauen? Immer wieder eröffnen sich neue Perspektiven

Nach der Anstrengung muss natürlich noch die Belohnung kommen. Also ab ins Auto und auf nach Bardolino. Hier gibt es in der Food & Lounge Bar „Torre al Casello“ leckere Pizza, die man auf der Terrasse mit wunderschönem Blick auf den See genießen kann. Für mich allein schon als Motiv toll:

Ich wünsche mir für Italien viel Kraft, diese schwere Zeit durchzustehen. Wie sehr lieben wir alle dieses wunderschöne Land mit seinen herzlichen und temperamentvollen Meschen. Und an alle: Bitte bleibt gesund.

Der Frühling lässt sein blaues Band…

In diesem Jahr warten wir besonders sehnsüchtig auf den Frühling. Die Sonne scheint schon häufiger, aber so richtig warm ist es auch noch nicht. Auch im Garten tut sich nur langsam etwas.

Jetzt im März, wenn das Land noch halb im Winterschlaf liegt, gibt es eine Region, die jetzt schon einen Vorgeschmack auf das kommende Erwachen der Natur Ende bietet. Die Bergstraße verläuft entlang des Rheins zwischen Darmstadt und Heidelberg und führt weiter nach Wiesloch.

In der milden Region blühen in den Weinbergen bereits Anfang März die Mandeln, dann folgen Aprikosen, Pfirsiche und alle anderen Obstbäume, Magnolien und blühenden Gehölze. Sie verwandeln die Landschaft in ein farbenfrohes Blütenmeer. Struktur geben die Reihen der Weingärten, die die hügelige Landschaft überziehen.

In den Weinbergen stehen außerdem zahllose „Weinberghäuschen“, die als Schuppen, Laube und Überdachung für Wasserbassins dienen. Entlang der Bergstraße reihen sich hübsche Fachwerkstädtchen aneinander, die auch kulinarisch einiges zu bieten haben. Ein Besuch lohnt sich also, und das nicht nur im Frühling.

Bei so viel Inspiration steht der Pinsel wieder mal nicht still. Das ist dabei herausgekommen:

Weinberghäuschen bei Heppenheim (im Shop ansehen, bitte folgenden Link anklicken: https://claudiahasler.de/produkt/ab-in-den-fruehling-an-der-bergstrasse-original-aquarell/

Und auch der Garten bietet viel Inspiration: Osterglocken, Tulpen und Hyazinthen erfreuen uns mit Ihrer Farbpracht und Ihren Düften. Diese Üppigkeit bietet sich natürlich auch an, gleich als Aquarell festgehalten zu werden:

Hyazinthen, hier geht es zum Shop: https://claudiahasler.de/produkt/hyazinthen-original-aquarell/
Weiße und gelbe Narzissen, hier geht es zum Shop: https://claudiahasler.de/produkt/ab-in-den-fruehling-narzissen-original-aquarell/
Und noch mehr Narzissen, hier geht es zum Shop: https://claudiahasler.de/produkt/ab-in-den-fruehling-narzissen-original-aquarell-3/
gefüllte Kirschblüten, hier geht es zum Shop: https://claudiahasler.de/produkt/ab-in-den-fruehling-kirschblueten-original-aquarell-kopie/
Tulpen und Narzissen ergänzen sich wunderbar. Hier geht es zum Shop: https://claudiahasler.de/produkt/ab-in-den-fruehling-tulpen-und-narzissen-original-aquarell-kopie/
Immer noch nicht genug Narzissen, hier geht es zum Shop: https://claudiahasler.de/produkt/narzissen-original-aquarell/
Das sind jetzt aber die letzten Narzissen. Hier geht es zum Shop: https://claudiahasler.de/produkt/ab-in-den-fruehling-narzissen-original-aquarell-2/

neu im shop

Waren Sie schon einmal in Venedig? Dann kennen Sie bestimmt auch die Insel Burano. Falls nicht, sollten Sie bei Ihrem nächsten Venedig-Aufenthalt einen Ausflug dorthin einplanen. Ich habe noch nie so viele bunte Häuser durcheinander gewürfelt auf einmal gesehen. Einfach wunderschön und macht so richtig gute Laune.

Ein kleines Stück davon habe ich in diesem fröhlich bunten Aquarell eingefangen.

Hier gelangen Sie zum meinem Shop https://claudiahasler.de/shop/

Den Sommer festhalten

Neu im shop: Original-Aquarell „Gasse in Nieblum auf Föhr“

Nimm den Urlaub mit nach Hause….

Typisch Föhr: Ein Haus schöner als das andere. Reetdächer, traumhafte Gärten und eine friedliche Atmosphäre….  Goethe würde sagen: „Hier bin ich Mensch, hier darf ich sein.“ Die meisten Menschen können leider nicht ihr ganzes Leben dort verbringen, aber ein kleines Stück Sehnsucht für die heimische Wand geht immer.

Gewinner Hahnemühle Kalender-Wettbewerb 2018

Hahnemühle ist ein großer Hersteller von Künstlerpapieren und schreibt jedes Jahr einen internationalen Wettbewerb aus. in diesem Jahr war das Thema „Maritimes“. Nachdem ich bereits 2009 in der Endauswahl der letzten 36 war, bin ich nun aus über 1700 eingesendeten Bilder aus 36 Ländern mit meinem Bild „In der Takelage“ als Gewinnerin von der Jury gewählt worden. Ich kann kaum beschreiben, wie sehr ich mich darüber gefreut habe.

Hier das Video mit der Shortlist, zum Motiv erzähle ich unten noch ein bisschen:

Das Motiv habe ich während unseres Urlaubs in Holland 2015 entdeckt. Dort fand gerade die „Sail-Amsterdam“ statt, ein Event, das es nur alle 5 Jahre gibt. Ich kann jedem nur empfehlen, sich das Spektakel einmal Live anzuschauen. Zunächst sammeln sich alle Schiffe an der Nordseeküste an der Mündung zum Kanal, der hinüber nach Amsterdam führt. Am Deich sind tausende von Menschen mit Picknickkörben und Campingstühlen, denn es dauert Stunden, bis alle Windjammer an einem vorbei gezogen sind. Drumherum wimmelt es nur so von kleineren Booten und Schiffen und da der Kanal ja nur schmal ist, ist man sehr nah dran am Geschehen. Die Schiffe ankern danach im Hafen von Amsterdam und dort kann man sie dann auch ncoh besichtigen. Die von mir gemalte Szene zeigt das Schiff „Götheborg“ (ja, das schreibt sich wirklich so ;-), das abends im Hafen liegt und alle Mann in der Takelage die Segel einholen.  Hier mein Siegerbild noch einmal komplett:

Es wurde gemalt mit Schmincke Horadam Aquarellfarben auf Hahnemühle Cornwall matt, 42 x 56 cm